28.12.2015

Ein frohes Fest


Mitarbeiter von suki.international spenden großzügig


Seit 20 Jahren unterstützt das Landscheider Unternehmen die Arbeit mit schwerst- und krebskranken Kindern im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier.

 

Einen schönen Nachmittag hat die Firma suki.international, ein Systemlieferant unter anderem für Kleineisenwaren und Werkzeuge mit Sitz in Landscheid in der Eifel den jungen Patientinnen und Patienten der Station A3 der Kinder- und Jugendmedizin ermöglicht. Angelockt vom weihnachtlichen Gesang der Kinder und ihrer Erzieherin Mascha Radzikowski, schaute zuerst der Nikolaus bei ihnen vorbei. Er hatte für jeden der Patienten und Patientinnen Geschenke dabei, sodass keiner mit leeren Händen zurück auf sein Zimmer ging. Ob Spiele, Kuscheltiere oder Süßigkeiten – freiwillige Mitarbeiter der Firma Suki hatten die Tüten bunt und passend und vor allem großzügig gepackt.

 

Durch die enge Zusammenarbeit der Station A3 mit dem Unternehmen war auch für jedes Kind das Passende dabei, denn die Mitarbeiter wussten vorher den Namen und das Alter des Kindes, das sie beschenkten. Zudem hatte suki Kaffee und Kuchen bereitgestellt, damit auch die Eltern in der Zwischenzeit gut versorgt waren. Zusätzlich konnte Dr. med. Wolfgang Thomas anschließend einen Scheck in der Höhe von 10.000€ von Betriebsratsvorsitzendem Klaus Brausch  und seiner Kollegin  Anja Döringer entgegennehmen. „Ohne Spenden wie dieser wäre die Arbeit unserer Erzieherin in dieser Form kaum denkbar“, so Dr. Thomas „Bastelmaterialien, Kuscheltiere oder Überraschungen für den Pieksekorb – für ein Lächeln der kleinen Patienten ist damit gesorgt. Für die langjährige und großzügige Unterstützung von suki.international bedanke ich mich im Namen unseres Teams ganz herzlich.“


Chefarzt PD Dr. med. Wolfgang Thomas und die ihm anvertrauten Patienten freuen sich sehr über die großzügigen Gaben der Firma suki.international, die von Klaus Brausch und seiner Kollegin Anja Döringer (1. und 2. Von links) übergeben wurden. Erzieherin Masha Radzikowski und die Kinder Marie-Sofie, Berrit, Juli und Jan (von links) können nun die Zeit im Krankenhaus gemeinsam schön gestalten. Foto: Michael Clemens