• Über das Klinikum

    Das Klinikum Mutterhaus ist das Familienkrankenhaus in der Region Trier und für Notfälle rund um die Uhr geöffnet.

Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH

Das Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH ist mit seiner mehr als 160-jährigen Tradition heute ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung an drei Standorten in der Stadt Trier. Als Familienkrankenhaus bietet es alle Leistungen rund um die Geburt, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – bis hin zur Geriatrie an. Wir arbeiten in zahlreichen zertifizierten Kompetenzzentren und einem Medizinischen Versorgungszentrum zum Wohle der uns anvertrauten Patienten. Mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Klinikum Mutterhaus einer der größten Arbeitgeber der Region.

 

In der Bevölkerung steht das Klinikum Mutterhaus für Patientenzuwendung und medizinische Behandlungsqualität. Das Klinikum zeichnet sich neben seinem hohen medizinischen und technischen Standard durch ein fürsorgliches, zugewandtes und dem christlichen Menschenbild verpflichtetes Unternehmensleitbild aus – in Trägerschaft der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus.

 

Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der Nachwuchs in Medizin und Pflege wird im Haus selbst ausgebildet, um auch in Zukunft eine umfassende Versorgung gewährleisten zu können. Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen für unsere Mitarbeiter sorgen dafür, dass die tägliche Arbeit zum Wohle der Patienten den höchsten Ansprüchen an eine moderne Medizin und einem menschlichen Miteinander genügt.

 

Um unsere Qualität in der Versorgung der Patienten und die medizinische Fachkompetenz von unabhängigen Experten bestätigen zu lassen, wurde das Krankenhaus im September 2013 als erstes Krankenhaus in Rheinland-Pfalz nach den Kriterien der DIN EN ISO 9001, proCumCert (pCC) sowie den Managementanforderungen zum Arbeitsschutz MAAS-BGW ausgezeichnet.

 

Die zahlreich verliehenen Zertifikate der einzelnen Fächer und Zentren belegen das ständige Streben nach einer hohen und modernen Behandlungsqualität, in deren Mittelpunkt der Patient steht.

 

Das verbindliche christliche Leitbild ist für Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen die Grundlage für eine menschliche Atmosphäre und eine optimale medizinische Versorgung im Geiste christlicher Nächstenliebe. Das Klinikum ist die größte medizinische Einrichtung der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Karl Borromäus am Standort ihres Mutterhauses.

 

Klinikum Mutterhaus Mitte

Das diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum umfasst 16 Fachbereiche und zahlreiche Zentren, in denen jährlich ca. 26.000 Patienten im stationären und ca. 76.000 Patienten im ambulanten Bereich versorgt werden. Die Kompetenzzentren, die mittlerweile fast alle zertifiziert sind, umfassen u.a. die Versorgungsschwerpunkte Brustkrebs, Darmerkrankungen, Prostatakrebs, Diabetes, Perinatalmedizin, Minimalinvasive Chirurgie (MIC), Onkologie, Endoprothetik und Adipositas. In den Kompetenzzentren mit entsprechenden personellen und apparativen Strukturen zur Diagnostik und Therapie werden Patientinnen und Patienten abteilungsübergreifend und multiprofessionell behandelt sowie psychologisch betreut. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Versorgung von Patienten mit Krebserkrankungen, was sich u. a. in einem zertifizierten Brustzentrum sowie einer am Klinikum angesiedelten separaten Einrichtung zur Durchführung eines landesweit etablierten Mammographiescreenings widerspiegelt. Seit Anfang 2011 verfügt das Klinikum über das erste PET-CT der Region Trier, genutzt wird es in Kooperation mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier.

 

In der Gynäkologie und im Perinatalzentrum Level 1 werden Schwangere und deren Kinder vor, während und nach der Geburt umfassend medizinisch betreut. In der Kinder- und Jugendmedizin sowie der Kinder- und Jugendchirurgie werden alle jungen Patienten der Region versorgt. Hinzu kommt die Kinder- und Jugendpsychiatrie, welche genau wie die Erwachsenenpsychiatrie laut Krankenhausplan 2010 um 10 bzw. 20 Betten erweitert wurde, um dem regionalen Bedarf der psychiatrischen und psychotherapeutischen Betreuung gerecht zu werden.

 

Stand: Januar 2016